boot 2012
10 Jahre aqua med
Day of Caring 2011
Kollege Hund 2011
Review DivEx 2011
boot 2011 Review
Das war die boot 2012
Wie jedes Jahr stellte die boot unser jährliches Messe-Highlight dar! Wie immer hat sie Kontakte mit Kunden, Partnern und anderen lieben Weggefährten gebracht, dazu eine ganzte Reihe von Neukunden, die wir von unseren Leistungen überzeugen konnten.

Zum ersten Mal aber präsentierten wir uns zweistellig, denn wir waren zum 10. Mal in Düsseldorf! Ein tolles Gefühl und fast ein bischen unwirklich - vor allem für die "alten Hasen", die noch die kleinen, bescheidenen Anfänge mitbekommen haben.

Und zum 10. Geburtstag gab es dann für Neukunden auch 10% Rabatt und dazu die Aktion Kunden werben Kunden (beides läuft übrigens noch bis 29.2.2012).
Das Feedback der Kollegen, die vor Ort waren und die Auswertung unserer Protokolle zeigt, dass unsere Kunden mit uns wirklich zufrieden sind.
Zudem gab es viele interessante Gespräche, die auch um die drei Kernthemen unseres boot-Auftritts 2012 kreisten
- 10 Jahre Assistance
- 10 Jahre Tauchmedizin
- 10 Jahre einer Bremer Erfolgsgeschichte.
Die emotionalen Highlights der Messe aber sind immer die Besuche von Menschen, denen wir helfen konnten, die uns erzählen, wie gut unsere Hotline-Ärzte sie betreut haben! Da merken wir dann auch immer, dass aqua med ganz oft wirklich etwas bewirken kann. Und was gibt es Schöneres für jemanden, der bei einer Assistance arbeitet.
Und hier noch mal ein Wort in eigener Sache: Wir sind eine Assistance und keine Versicherung. Bei uns sitzen Ärzte am 24-Stunden-Telefon und managen Krankheits- und Unfallszenarien ... von der einfachen Magenverstimmung bis hin zum Dekounfall mit Lähmungen oder verkersunfallbedingten Schädel-Hirn-Traumata.
Apropos Assistance: Darum ging es auch in dem Vortrag "Die (medizinische) Assistance im Wandel" des gar nicht mehr so neuen Geschäftsführers Sven Aumann anlässlich unserer "Partners & Friends"-Veranstaltung am ersten Messe-Samstag.
Auch die beiden anderen Vorträge lagen im Bereich der Kernkompetenzen von aqua med:
- "Tauchsicherheit & Unfallprävention" von Dr. Tobias Dräger (International Business Development )
- "Tauchmedizin - gestern, heute, morgen. You dive, we care!" von Ralf Busch (aqua med Hotline-Arzt)
Dass wir zu P&F fast 100 Teilnehmer begrüßen durften, zeigt auch schön, dass wir viele Fans haben! Noch mehr kamen dann zum anschließenden Come-Together mit kalten Getränken & Snacks an unserem Stand.
Und was gab es sonst noch so?
Nach zehn Jahren haben wir zum ersten Mal Werbung für etwas anderes als die dive card, fit2dive und unsere Seminare an unserem Stand gemacht. Die Ausnahme gab es, weil dieses Thema uns alle betrifft!
"Ein Tauchunfall muss in Deutschland wie alle anderen Sportunfälle entsprechend richtig behandelt werden", fordert Dr. med. Christian Heiden, Vorstand des VDD. "Wir hatten im vergangenen Jahr Sterbefälle, weil keine betriebsbereite Druckkammer in Reichweite war."
Wir haben darum nicht nur bei die Unterschriftenaktion mitgemacht, die der Verband Deutscher Druckkammerzentren (VDD) initiiert hatte sondern waren auch beim Roundtable am 26.1. 2012 mit Hotlinearzt Ralf Busch und Dr. Tobias Dräger (Manager International Relations) vertreten. Mit im Boot saßen neben dem VDD und unsauch noch DAN Europe und auf Verbandsseite IDA und VDST. Auch die DLRG hat sich der Aktion angeschlossen.
Die Kernforderung war, die rasche ambulante wie stationäre Notfallversorgung für verunfallte Taucher mit der Hyperbaren Sauerstofftherapie (HBO) sicherzustellen. Auch die Kostenübernahme dieser international bewährten und unumstrittenen Therapieform durch die gesetzlichen Krankenkassen gehörte zu den Forderungen.
Wer es ausführlich Lesen will: http://www.hbo-vdd.de/presse/mitteilung/2012-01-20
Greifen wir hier noch das Stichwort fitdive unser Projekt mit der Deutschen Sporthochschule (DSHS) in Köln: Wie auch schon in den letzten beiden Jahren waren Mitarbeiter der DSHS bei uns am Stand und haben einen Lungenfunktionstest mit anschließender Computeranalyse angeboten. Wir hätten uns hier eine stärkere Beteiligung gewünscht, aber nicht jeder scheint wissen zu wollen, wie es um seine Lungenkapzität steht. Schade eigentlich ...
Im Rahmen der Ausweitung unserer Aktivitäten haben die ersten Medienkontakte zu anderen Wassersportarten gemacht. Denn ob Segler, Kitesurfer oder Kajakfahrer: Die äußeren Umstände unter denen diese ihrem Sport nachgehen sind zum Teil denen der Taucher recht ähnlich, nicht zuletzt, weil viele der besten Reiseziele eine eher schlechte medizinische Infrastruktur haben. Eine Assistance, die Krankheiten oder Unfälle managt kann jeder gebrauchen, der in solchen Gebieten unterwegs ist. Und die Versicherungen, im Sicherheitpaket "travel card" oder "dive card" sind äußerst vorteilhaft zusammengestellt und brauchen einen Vergleich nicht zu scheuen. Ein interessantes Thema auch für Sebastian Kreutzer von der ACE, unserem Versicherungspartner, der zusammen mit der R&V hinter den Versicherungen steht, die in die verschiedenen Varianten der dive card integriert sind. aqua-med.eu/produkte/taucher
Seinen Besuch hat Herr Kreutzer übrigens auf Facebook verewigt: Zur Facebook-Page der ACE Deutschland
Kurzum: Die boot ist und bleibt unsere Leib- und Magen-Messe und wir freuen uns schon darauf euch 2013 wiederzusehen, nette und interessante Gespräche zu führen und wieder den einen oder anderen von unser Leistung zu überzeugen und als Neukunden zu gewinnen.
Bis dahin...
Herzliche Grüße aus Bremen von
eurem aqua med Team
Geburtstagsparty "10-Jahre aqua med" und vieles mehr...
Mit rund 150 Gästen feierten wir vom 12. auf den 13. November über dem Restaurant "Port" im Bremer Überseehafen unser zehnjähriges Firmenbestehen. Zuvor hatten wir am Nachmittag des 12. Novembers zum "Tag der offenen Tür" geladen. Über 100 Besucher kamen vorbei, lauschten spannenden Ärzte-Vorträgen und kamen bei Kaffee und Kuchen mit dem Team und unseren Ärzten ins Gespräch.

Viele Kunden und "alte Weggefährten", wie unser Versicherungspartner ACE oder die weltgrößte Tauchausbildungsorganisation PADI, konnten die weite Anreise in die Hansestadt im hohen Norden nicht abschrecken.
Dass die Veranstaltung ein voller Erfolg war, zeigten uns einige Statements von unseren Gästen: "Herrliche Stimmung", "Ihr seid ein tolles Team", "Bleibt so, wie ihr seid", "Wir haben von Anfang an an euch geglaubt".

Doch auch aus eigenen Reihen kamen Lobbekundungen. "Ihr seid wirklich was ganz besonderes", dieser Satz stammt aus der Rede von unserem neuen Geschäftsführer Sven Aumann. Dem Assistanceprofi ist in den ersten Tagen in Bremen etwas aufgefallen, was für uns selbstverständlich ist: Bei der MHW & aqua med steht der Ursprungsgedanke der Assistance, das Helfen in Notsituationenen, noch immer an erster Stelle. Dies wird durch die Notfallhotline ermöglicht, an dessen Ende unsere Ärzte an 365 Tagen und 24 Stunden am Tag für Fragen oder Notfälle zur Stelle sind.
Dies soll auch die nächsten Jahre so bleiben und viele wünschten uns hierfür weiterhin viel Glück und Erfolg. Wir gehen noch einen Schritt weiter und freuen uns auf die nächsten Jahrzehnte, denn wir sind noch jung. Ein junges Team - ein junges Unternehmen, da liegt unser Potential!
Und mit der Unterstützung unserer treuen Kunden schaffen wir das locker! Ohne euch geht es nicht und darum ein letzter Satz aus der Rede unserer beiden Geschäftsführer: "Ein besonderer Dank an die, für die wir das alles machen: Unsere Kunden! Ohne Euch wären wir nichts!"
Mehr ist da nicht zu sagen!
Nun gibt es auch ein kurzes "Home-Video" über unsere Feierlichkeiten!
Das könnt ihr hier betrachten.
Außerdem ist ein Shockwave-Plugin von nöten (Das kannst Du hier downloaden: http://get.adobe.com/de/shockwave/))
Viel Spaß beim Video :-)
Day of Caring 2011
- "sich einen Tag lang kümmern" und etwas für Bremen tun
Beim "Day of Caring" spenden Unternehmen Zeit, indem sie ihre Mitarbeiter von der täglichen Arbeit freistellen. Schreibtisch und PC gegen Spaten und Schubkarre. Einen Tag lang wird für und in einer gemeinnützigen Einrichtung gearbeitet. Der Gedanke kommt aus den USA: Sich dort, wo man leben darf, um etwas kümmern ("caring").
"Sich kümmern" gehört bei aqua med zum Berufsalltag. Die Philosophie der Firma findet hier an anderer Stelle ihren Einsatz. Nachdem wir uns 2009 um die Instandsetzung einer Bremer Schule gekümmert haben, der Day of Caring 2010 wetterbedingt ausfiel, waren in diesem Jahr die ganz Kleinen dran: die Kita Arbergen, Heim der 20 "Rummel-Bummels". Jugendarbeit ist wichtig, denn Kinder sind unsere Zukunft!
Organisiert wurde das ganze durch die Freiwilligen-Agentur Bremen, die dafür übrigens fast 800 Euro "Gebühren" nimmt.
öffentliche Gelder werden immer knapper. Da ist Eigeninitiative gefragt. Die Eltern der Rummel-Bummel-Zwerge leisten einiges an Eigenarbeit und Freizeit.
Das Projekt:
"Ein altes Waschhaus der Gewoba soll das neue Zuhause für die 20 Kinder der Elterninitiative Arbergen werden. Der 70er-Jahre Bau entspricht in nur wenigen Fällen den baulichen Erfordernissen und Vorschriften, die an eine Kita gestellt werden. Deshalb wird das Gebäude derzeit im Innenbereich kernsaniert. Wegen bürokratischer Hemmnisse leider länger als erwartet, so dass die Kids bis November in einer übergangslösung in der Nachbarschaft unterschlüpfen müssen. Die Zeit drängt also und jegliche Form von Unterstützung ist herzlich willkommen. Ohnehin lebt das ganze Projekt von hohen Engagement der Eltern und Nachbarschaft: rund ein Drittel der erforderlichen Ressourcen werden ehrenamtlich oder durch Sponsoren erbracht.
Am 14. November 2011 soll der Einzug der Kids erfolgen."
Und was gab es für uns zu tun, als wir mit elf Kollegen am 6. Oktober um 8:30 Uhr anrückten?
In einem der Räume wurde bereits diese Wand mit Meeresmotiven verschönert. Da die See aber nur selten ruhig ist, soll die gerade Meeresoberfläche durch einen bewegten Wellengang ersetzt werden, so hieß es in der Ausschreibung.
Da hat unsere Mediengestalterin Tanja nicht nur die Meeresoberfläche per Wellengang belebt, sondern auch noch einen aqua med Taucher hinein gezaubert. Falls dem in rauher See etwas passieren sollte, wäre er gut versorgt, denn er hat ja von uns eine dive card bekommen.
Dazu wurde noch gestrichen, tapeziert, Türglas mit splittersicherer Folie bezogen und ein Metallzaun, sowie einen Sandkasten im Garten aufgebaut.
Wie heißt es so schön bei den Pfadfindern: Ohne Mampf kein Kampf. Und da liessen sich die Eltern der Rummel-Bummels nicht lumpen: Von Hackfleischbällchen über Hähnchenkeulen bis hin zu einem Kuchenbuffet gab es alles was Handwerker-Herzen und -Mägen begehrten.
Schön war's wieder! Auch wegen dem guten Gefühl, das wir danach hatten: "Die Stadt Bremen ist nicht nur unsere Heimat, sie hat uns - nicht zuletzt durch die Förderung durch die Wirtschaftsförderung viel gegeben. Wer bekommen hat, sollte auch zurückgeben. Der Day of Caring ist eine Möglichkeit für uns, dieser Stadt etwas zurückzugeben. Außerdem ist die Arbeit für eine Kindertagesstätte wie dieses Jahr oder eine Schule wie 2009 eine Investition in die Zukunft." sagte Kathrin Brendel, Marketing-Managerin aqua med.
Kojak verdient sich ein Zubrot!
Eine große Leckerli-Tüte verdankt Kojak seinem Aussehen. "Total süß" fand ihn Gaby Schwab, Pressefrau des Bremer Tierschutzvereins, unseren Kollegen schon auf der Webseite.
Am 30.6. kam sie dann vorbei, um Urkunde und Leckerli-Tüte vorbeizubringen.
Mehr zu der jährlichen Aktion hier: Tierschutzbund.de


Die erhofften Journalisten konnte Frau Schwab leider nicht mitbringen. Vier Hunde beim Bremer Innensenator und 15 Hunde bei Vitakraft haben Kojak dann doch geschlagen!
Nächstes Jahr klappt dann aber... wenn Sille ihren Westie mitbringt und Heike ihren Schoßhund ;-)

DivEx 2011 in Bologna
Auf Einladung unseres Kooperationspartners PADI waren unsere Kolleginnen Giulia Marcucci und Tina Rahner vom 11. bis 14. Februar auf der DIVEX in Bologna. Für beide war es ein Heimspiel. Gut, für Tina nur ein halbes, aber sie hat dort immerhin zweieinhalb Jahre gearbeitet.
Und Giulia ist - wie der Name vermuten lässt - Italienerin.
Was ist die DIVEX? Abgesehen davon, dass es der Kürzel für Diving Expo ist und in Halle 14 und 15 des Messegeländes Bologna stattfand?
Die Divex ist eine italienische Tauchmesse mit europäischem Anspruch, den sie nicht zuletzt dadurch erfüllt, dass ein großer Teil der Ausrüstungshersteller aus Italien kommt oder zumindest dort seinen Stammsitz hat.
Tina: "Ziemlich beeindruckend! Der Bereich für Taucher ist etwa doppelt so groß wie die Halle 3 auf der Boot. Es sind aber nicht unbedingt mehr Aussteller, denn sowohl Stände als auch die Gänge sind größer und breiter. Alles in allem sehr hell, weitläufig, groß, schick und sehr professionell."
Aqualung, Bauer, Cressi, Mares, PADI, Scubapro, SEAC, SSI, Sub Gear, Technisub, um nur einige zu nennen, waren da und eine ganze Reihe italienischer Tauchmagazine. Auch hier zeigt sich, dass Apnoe- und Schnorcheltauchen - für Nordeuropäer ungewöhnlich - durchaus auch mit Harpune hier am Mittelmeer einen weit höheren Stellenwert haben, als in den mittelmeerfernen Ländern.
Giulia: "Die Stände waren sehr professionell gestaltet und im Verhältnis zur Boot sehr groß ausgelegt. Auch habe ich die vielen kleinen Verkaufsstände wie man sie auf der boot findet, nicht gesehen. Auch anders als auf der boot: Es gab keine Standparties, dafür ging man Abends regelmäßig zusammen essen, das hat bei uns in Italien eben einen anderen Stellenwert."
Die ungewöhnlichste Frage der Messe: Ist bei der dive card auch das Tauchen in historischen Brunnen für Sporttaucher abgesichert? Italien ist schon ein interessantes Land und sicher auch mal taucherisch einen Besuch wert. Ach ja, der Brunnentaucher ist abgesichert ...
Tina: "Es hat sehr sehr viel Spaß gemacht und es war schön, so viel positives Feedback von den italienischen Tauchern zu erhalten.
Ich war froh, dass Giulia da war, da ich sprachlich schon des öfteren an meine Grenzen gestoßen bin."
Als die Messe am Montag vorbei war, waren die Kolleginnen trotz Espresso-überdosis ganz schön fertig. So kurz nach der boot schon wieder an einem Messestand ist schon heftig! Das Wort "tauchen" konnten die beiden wahrscheinlich nicht mehr hören. Aber der Himmel - zumindest die Abteilung über Bologna - hatte kein Einsehen. "Was habt ihr hier gemacht", fragte der Taxifahrer, der die beiden zum Flughafen brachte? "... die Tauchmesse? Hey, ich bin selber Taucher! Sagt mal ..."
Wahrscheinlich ist er bald glücklicher Besitzer einer dive card.
boot 2011 Review
Hier das Feedback von der Messe in Düsseldorf. Mit einigem Abstand - denn die Kollegen, die auf der boot waren, hatten durchweg einige Tage frei. Das war auch nötig, denn so schön wie die zehn Tage in Düsseldorf auch immer sind, so anstrengend waren sie auch diesmal wieder. Nach bewährtem Schema arbeitet ein Teil der Crew am Stand in Düsseldorf und die Daheimgebliebenen konzentrieren sich ganz auf die Kundenbetreuung im Net und am Telefon. So gesehen ist die boot das Team Event von aqua med schlechthin.
Danke Calypso!
Etwas mehr Zeit für Gespräche gab uns "Calypso" die neue Datenbank, mit der wir seit Ende Juni 2010 arbeiten. Die alte war auf 20 bis 30 000 Kunden ausgelegt und mit der fast doppelten Zahl von Einträgen schon seit 2009 völlig überfordert.
Der in diesem Jahr zum ersten mal mögliche online-Zugriff auf die Datenbank war einfach ein Traum! Statt seitenweise Notizen zu machen, die dann in Bremen verarbeitet wurden, konnten wiir vieles direkt vor Ort online abarbeiten. Die Wirkung: Noch zufriedenere Kunden und entspanntere Kollegen. Die Investition hat sich allein schon deshalb gelohnt!
An dieser Stelle noch einmal ein Hinweis:
Auch wenn die entspannende Wirkung von Calypso erfreulich ist, ihr eigentlicher Vorteil liegt in einem ganz anderen Bereich: Jeder dive card-Besitzer kann nicht nur seine eigenen Daten eintragen und umfassend pflegen, er kann nun auch sein Passwort selber ändern und ohne großen Aufwand öfter einmal wechseln, wie das IT-Experten dringend empfehlen.
Einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor schafft es, wenn man seine aktuellen Kontaktdaten für den Urlaub (Telefonnummmern von Hotel, Tauchbasis, Urlaubshandy, vielleicht auch das Satellitentelefons des Tauchboots) in den Account einträgt. Das kann die Einleitung bzw. Aufrechterhaltung der Rettungskette erheblich erleichtern. Wichtig ist, die Daten rechtzeitig vor dem nächsten Urlaub zu ändern, sonst endet der Hotline-Rückruf, der nach Kroatien gehen sollte, unter Umständen auf den Malediven. Auch das ist kein Beinbruch, wenn der Kunde genügend Kontaktpersonen angegeben hat, die wissen, dass sie den Hotlineärzten Auskunft geben dürfen. Die aqua-med-Docs haben nämlich auch detektivische Qualitäten und die neue Datenbank unterstützt sie da sehr effektiv.
F(r)ischwasser
Für eine Menge netter Gespräche und viel Zustimmung sorgte unsere F(r)ischwasser-Kampagne. Das Feedback war ausgezeichnet. Der "F(r)isch" wird uns eine Weile begleiten und hoffentlich das Bewusstsein für gute Hydration verstärken. Noch einmal der Hinweis von aqua med-ärztin Dr. Anke Fabian: "In warmen Gebieten ist der Wasserentzug durch Schwitzen eine der Hauptursachen für Dekompressionserkrankungen".
Viel trinken ist hier nicht nur erlaubt sondern erwünscht! Arzt und Apotheker finden das gut - zumindest wenn sie sich mit Tauchmedizin auskennen. Wenn nicht, habt ihr ja den Doc von der aqua med Hotline ;-) Mit dem Wasser ist das so wie mit der Sauerstoffgabe beim Verdacht auf einen Tauchunfall: Gutes kann so einfach sein!
Die Party
Etwas mehr als Wasser gab es gleich am ersten Samstagabend auf der aqua med-Standparty: Brezeln, Hackfleischbällchen, Bier und Bionade. Mit dabei auch Andreas Pacher, der zuvor auf der "Partners & Friends"-Veranstaltung einen Vortrag über seine Tauchunfallanalysen gehalten hatte. Flankiert wurde das durch die Theorie, der sich aqua med-Geschäftsführer Dr. Tobias Dräger ("Tauchen und Fitness") und Dr. Anke Fabian ("Dekompressionsphysiologie") angenommen hatten. Alles in allem ein gelungener Start in die "boot"-Woche.
Hotline Live!
Eine feste Einrichtung ist die "ärztesprechstunde": Ralf Busch, Dr. Anke Fabian, Dr. Stefanie Mann und Dr. Else Schirber standen Rede und Antwort. Medizinthemen bewegen "Tauchers" eben. Einige Kunden kamen auch vorbei, um sich persönlich für die Hilfe der ärzte bei Notfällen zu bedanken. Das sind immer wieder schöne Momente, wenn wir merken: aqua med ist nicht nur ein cooles Produkt, sondern es hilft Menschen auch wirklich!
Hilfe von Tauchern für Taucher
Apropos Hilfe. Eine andere schöne Sache ist uns aufgefallen: Das Online-Portal "Unterwasserwelt" hat ein Video mit Ingo Vollmer (www.marlin.de) und dem Kabarettisten Gerhard Polt (www.poltseite.de) gemacht, in dem der "Verein zur Unterstützung pflegebedürftiger Sporttaucher" am Beispiel von Jochen Reitner, einem Taucher der ersten Stunde vorgestellt wird. Jochen
Versicherung? Nein!
Dieser Satz fiel mindestens 10x am Tag: "Nein, aqua med ist keine Versicherung!" Selbst diejenigen, die vorbei gekommen waren, um sich für die Hilfe der Hotlineärzte persönlich zu bedanken, rutscht häufig noch heraus: "Ihr seid schon eine tolle Versicherung!" Dieses Kompliment teilen wir uns gerne mit der ACE (www.aceeurope.de). Die ACE ist ein weltweit führendes Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen, deren Muttergesellschaft ACE Limited ihren Sitz in der Schweiz hat. Deren Versicherungsleistungen (Tauchunfall- und Auslandsreise-Krankenversicherung) bilden zusammen mit der aqua med Hotline das umfassende Sicherheitspaket, das als dive card bekannt ist.
DES
DES? Dive Emergency Skills Seminar! Dazu Sebastain Boeken, bei aqua med für die Seminare und den Vetrieb zuständig und in seiner Freizeit DLRG-Lehrtaucher: "Als wir den Kurs entwickelt haben, suchten wir ein Konzept, um in kürzester Zeit, zum Beispiel auf der Urlaubstauchbasis,
alle lebensrettenden Handgriffe, die Taucher regelmäßig üben sollten, zu vermitteln".
Das DES ist somit ein Ausbildungsmodul, das nicht nur die wichtigsten Handgriffe, sondern auch erste Grundlagen der Sauerstoffanwendung vermittelt. Sozudagen ein Crashkurs in "Erster Taucherhilfe". Die Resonanz hat uns gezeigt, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind. Mehr dazu hier
Und sonst?
Durchweg zufriedene Gesichter bei Besuchern und Ausstellern auf einer sehr gut besuchten Messe. In seiner Kolumne "Nachtgedanken" im Messesonderheft Nr. 8 von "Dive Inside" (www.diveinside.de) schrieb Heinz Käsinger, hauptberuflich Atlantis-Chefredakteur (www.atlantis-magazin.de) über die "boot der guten Hoffnung" und resümiert: "Aber die Stimmung war gut. Die Taucher kaufen wieder, verreisen, interessieren sich für Produktneuheiten und Leistungen. Das Ich-warte-dann-lieber-nochmal-Gefühl der Vergangenheit ist wie weggeblasen."
Und trotzdem scheint die boot nicht in die Zeiten zurückzufallen, in der sie ein reiner Schnäppchenmarkt war. Zeiten, in denen am letzten Wochenende kaum ein Durchkommen war, weil Menschen mit Rolltaschen die Gänge verstopften, nachdem sie 300 Kilometer gefahren waren, um ein Jacket 15% unter Listenpreis zu "schiessen". Beliebter Kunden-Spruch damals: "Ey, bevor du's wieder in den Laden schleppst, gib's mir doch mit Rabatt". Gute, erfahrene Händler sagten schon damals: "Lass mal stecken. Ich hab so viel verkauft, ich muss mir schon Steine besorgen, damit mein Hänger nicht hüpft". Sprüche, die weitgehend unnötig geworden sind, seit die boot sich immer mehr hin zu einer Informationsbörse entwickelt. Gut für die Szene, für den Handel und für uns. Bis zum nächsten Jahr! Wir freuen uns schon!






